Presse 2018
Praktikumsbericht von Paulina May
Geschrieben von: Presseservice
Freitag, den 23. Februar 2018 um 22:30 Uhr
 
 

"Als ich auf Weg zu meinem Schülerpraktikum vom 15.01 bis 25.01.2018 im Büro des Bundestagsabgeordneten Olav Gutting war, zitterten mir die Knie vor Aufregung. Ich wusste nicht, was mich erwartet und ob ich den Erwartungen entsprechen werde. Doch all die Sorgen und Ängste waren umsonst, im Büro angekommen wurde ich freundlich und offen begrüßt und mir wurde alles ganz in Ruhe erklärt und gezeigt.

In den nächsten zwei Wochen habe ich sehr viel erlebt, ich war bei Plenarsitzungen und durfte Herrn Gutting zum deutschen Wirtschaftsrat der CDU und zu einem Neujahrsempfang begleiten. Im Büro habe ich verschiedene Aufgaben erledigt, zum Beispiel die Post geöffnet und sortiert, die Ablage gemacht, Autogrammkarten verschickt, Termine zu- und abgesagt und für Reden, Interviews und Bürgeranfragen im Internet recherchiert und vorgearbeitet. Bei all diesen Aufgaben hatten alle Mitarbeiter des Büros immer ein offenes Ohr für mich und haben alle meine Fragen beantwortet.

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THW und Politik im Dialog
Geschrieben von: Presseservice
Freitag, den 23. Februar 2018 um 22:15 Uhr
 
 

240 Bundestagsabgeordnete trafen sich am gestrigen Morgen auf Einladung der THW Bundesvereinigung e.V. (BV) im Café des Berliner Reichtags. Beim Frühstück diskutierten sie aktuelle Themen des Bevölkerungsschutzes mit ehren- und hauptamtlichen Vertreterinnen und Vertretern des THW aus ganz Deutschland

Die Sonne hatte sich noch nicht erhoben, als die rund siebzig THW-Helferinnen und -Helfer im Berliner Reichstag die Veranstaltung vorbereiteten. Kurze Zeit später füllte sich das Café stetig mit Abgeordneten aller Parteien. 240 Parlamentarier nutzten die Chance, mit THW-Kräften aus ganz Deutschland zu sprechen. Unter den Gästen waren Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags. Auch Olav Gutting MdB nahm gerne wiederum teil.

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Zentrum für künstliche Intelligenz als Deutsch-Französisches Zukunftswerk
Geschrieben von: Presseservice
Freitag, den 23. Februar 2018 um 21:50 Uhr
 
 

Auszug aus dem aktuellen Newsletter "Fürs Ländle in Berlin"

„Das Zentrum für künstliche Intelligenz muss ein Deutsch-Französisches Zukunftswerk werden und Baden-Württemberg wäre dafür ein exzellenter Standort. Wir sind stark in Industrie und Mittelstand, in Forschung und Entwicklung. Das sind geradezu ideale Bedingungen für den deutschen Standort dieses Zentrums“, so CDU-Landesgruppenchef Andreas Jung.

„Nach der Gründung des Deutsch-Französischen Jugendwerks in der Nachkriegszeit ist die Initiative für ein Zentrum für künstliche Intelligenz als Zukunftswerk ein entscheidender Schritt, um die neue Dynamik der deutsch-französischen Partnerschaft für Investitionen in die Zukunft zu nutzen. Das Jugendwerk hat Verständigung, Austausch und Freundschaft vorangebracht. Heute muss sich unsere Partnerschaft auch angesichts des Wettbewerbs mit den USA und mit China beweisen und so ihren Mehrwert unterstreichen. Es geht um einen Wettbewerb der Wirtschaft und der Werte. Die deutsch-französische Partnerschaft muss hier wichtige Impulse geben, um Europa insgesamt zu stärken. Wir müssen bei Innovationen an der Spitze stehen, um den Erfolg unseres Wirtschaft- und Sozialmodells der sozialen Marktwirtschaft zu sichern. Der künstlichen Intelligenz kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Deshalb brauchen wir hier nachhaltige Investitionen. Wir müssen klotzen, nicht kleckern!" 

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CDU-Abgeordneter Gutting: „Mit den drei Ministerien hat die SPD fast eine kleine Regierung“
Geschrieben von: Presseservice
Donnerstag, den 08. Februar 2018 um 16:10 Uhr
 
 

Von Oliver Georgi / Olav Gutting MdB im Interview mit der FAZ

„Puuuh! Wir haben wenigstens noch das Kanzleramt“, twitterte der CDU-Abgeordnete Olav Gutting nach der Einigung der Groko-Verhandler und wurde damit über Nacht bekannt. Er kann immer noch nicht fassen, wie viel die SPD bekommen soll – und wie wenig die Union.

Herr Gutting, mit Ihrem Tweet „Puuuh! Wir haben wenigstens noch das Kanzleramt“ haben Sie nach der Einigung von Union und SPD Ihrem Ärger Luft gemacht. Hat die SPD so gut verhandelt, dass Ihnen nur noch Sarkasmus bleibt?

Für mich war es schon eine massive Überraschung, dass wir das Finanzministerium an die SPD abgeben. Damit hätte ich nie im Leben gerechnet, vor allem nicht nach diesem Wahlergebnis im Herbst. Dass die SPD mit den drei wesentlichen Ministerien Finanzen, Außen und Arbeit aus den Verhandlungen heraus marschiert, darüber kann ich auch heute nur den Kopf schütteln. Das spricht nicht für eine gute Verhandlungsführung.

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Gutting MdB und Steiniger MdB zur geplanten Sperrung der Rheinbrücke: "So bitte nicht!"
Geschrieben von: Presseservice
Mittwoch, den 31. Januar 2018 um 08:45 Uhr
 
 

Oberhausen-Rheinhausen/Speyer. Die beabsichtigte 20-monatige Sperrung der Rheinbrücke und der B 39 bei Speyer ruft die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Olav Gutting und Johannes Steiniger auf den Plan. Für sie ist die angedachte Planung „so nicht hinnehmbar“, erklären sie übereinstimmend in einer Pressemitteilung und verweisen auf die knapp 30.000 Fahrzeuge, die täglich die Salierbrücke passieren.

Olav Gutting MdB und Johannes Steiniger MdB

„Eine solche Sperrung führt zu chaotischen Verkehrsverhältnissen“, befürchten der rechtsrheinische und der linksrheinische Wahlkreisvertreter. Ihre Überlegung: die aufwändige Sanierung auf jeweils eine Fahrbahnspur zu beschränken, nur einseitig zu sperren und den Zeitrahmen für die Bauarbeiten so zu optimieren, dass keine 20 Monate dafür gebraucht werden. Eventuelle Mehrkosten für eine straffere Handhabung seien in diesem Falle gerechtfertigt.

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Olav Gutting MdB wieder im wichtigen Finanzausschuss
Geschrieben von: Presseservice
Dienstag, den 30. Januar 2018 um 17:53 Uhr
 
 

Bruchsal (ber). Der Bundestagsabgeordnete und direkt gewählte Vertreter des „Spargelwahlkreises“, Olav Gutting (47), ist auch in der neuen Legislaturperiode in einem der wichtigsten Ausschüsse des Deutschen Bundestages vertreten. Die Bundestagsfraktion der CDU/CSU entsandte ihn als ordentliches Mitglied in den Finanzausschuss. In dieser Berufung sehen seine Kollegen und Gutting selbst einen großen Vertrauensbeweis und eine Würdigung seiner Arbeit in den vergangenen Jahren im Bundestag seit 2002 und im Finanzausschuss seit 2005.

Aufgrund der neuen Konstellation im Bundestag war um die Besetzung der einzelnen Ausschüsse hart gerungen worden. Eine wichtige Rolle spielte auch die fachliche Befähigung Guttings als Rechtsanwalt in einer Steuerberatungskanzlei. Wunschgemäß sitzt der Rheinhausener nicht nur im Finanzausschuss, sondern auch als stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss und Verbraucherschutz. Seine Botschaft: „Im Finanzausschuss werde ich weiterhin dafür stehen, dass es keine Steuererhöhung gibt. Der Abbau des Solidaritätszuschlags muss in dieser Legislaturperiode kommen. Beim Thema kalte Progression kämpfe ich dafür, dass sie weiter abgebaut wird. Angesichts der Rekordeinnahmen des Staates und eines Überschusses von fast 40 Milliarden Euro muss davon ein Teil an die Bürger zurückgegeben werden“, so die Beschreibung seiner gesteckten Ziele.

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„Wir sind nicht der Therapeut der SPD“
Geschrieben von: Presseservice
Dienstag, den 30. Januar 2018 um 17:25 Uhr
 
 

Neujahrsempfang der CDU im Palais Hirsch (Autor: Stefan Kern)

Schwetzingen. An Deutlichkeit ließen es die Redner zum CDU-Neujahrsempfang im Palais Hirsch nicht mangeln. Das Jahr ist schon ein paar Tage alt, für den einen oder anderen gerade mit Blick auf die Berliner Bühne fühlt es sich sogar noch etwas älter an, aber trotzdem nutzte die kurfürstliche CDU hier die Gelegenheit für ein paar kommunal-, landes- und bundespolitischen Aufschläge, die den Besuchern des Neujahrsempfangs sichtlich gefielen.

Vor allem der Bundestagsabgeordnete Olav Gutting verstand es in den Augen seiner Parteigänger, eine klare Linie zu ziehen und Grenzen aufzuzeigen. Bevor Gutting in den Ring stieg, übernahm jedoch die Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, Sarina Kolb, und zog einen Bogen über die tagespolitischen Dinge hinaus. Erinnerte sie doch an das Privileg, in einem Land leben zu dürfen, in dem jeder seine Meinung sagen dürfe und auch ein Engagement entlang dieser Meinung möglich sei. Rechte, die in ihren Augen auf dieser Welt zunehmend unter Druck gerieten. Und damit das so bleibe, fordert sie Akzeptanz des anderen. Dem Anderen und seiner Meinung müsse zugleich selbstbewusst und wohlwollend begegnet werden. Und vor allem gehe es um das Bewusstsein, dass das Leben mehr sei als das Ich. Frei nach Sten Nadolny, der in seinem Buch „Entdeckung der Langsamkeit“ erklärte, dass das Beste, was von einem bleibe, man meistens nicht selbst sei.

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Bei ihnen gibt’s Blasmusik und Kabarett
Geschrieben von: Presseservice
Montag, den 15. Januar 2018 um 16:00 Uhr
 
 

Bericht der Bruhrainer Zeitung / Trommlerpreis / Altneihauser Feierwehrkapell´n neuer Träger / Verleihung über Landesgrenzen bekannt / Auh Franz Burda und Tony Marschall schon geehrt

Philippsburg. Sicherlich, sie können etwas. Doch Bescheidenheit ist nicht ihre Zier: Mit stolz geschwellter Brust nennen sich die „neun gestandenen Gesellen“ auch „Glanz der Oberpfalz“ und „Bayerns Antwort auf Helene Fischer“. Die glorreichen Neun kommen aus der heimlichen Metropole Windischeschenbach an der tschechischen Grenze: die „Altneihäuser“. Auch beim Feiern gehe es heiß her, bekundeten sie zwischendurch. Deshalb treffe der Begriff „Feierwehr“ eher zu als „Feuerwehr“.

Zu ihren Fans gehören Ex-Terminator und Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger, Ministerpräsident Horst Seehofer, Schauspielerin Uschi Glas und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, jedenfalls dem Hörensagen nach. Jetzt hat sich der erlauchte Kreis um lokale Prominenz wie Bürgermeister Stefan Martus, Bundestagsabgeordneter Olav Gutting, Landtagskollege Ulli Hockenberger und mindestens 600 Philippsburger, Huttenheimer, Rheinsheimer und weitere Anrainer erweitert.

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Im Meinungsaustausch mit Forsts Bürgermeister
Geschrieben von: Presseservice
Montag, den 15. Januar 2018 um 15:52 Uhr
 
 

Im Meinungsaustausch mit Forsts Bürgermeister / Antrittsbesuch von MdB Olav Gutting mit großer Themenvielfalt

Olav Gutting und Bernd Killinger

Forst. Was kann der Bund für die Gemeinden tun? Was der Abgeordnete? Welche Hinweise und Wünsche gibt es aus der Kommunalpolitik? Mit dem neuen Forster Bürgermeister Bernd Killinger ist jetzt Bundestagsabgeordneter Olav Gutting zusammengetroffen. Dabei ging es auch um die Frage, wie der Bund die Kommunen im Land unterstützen kann.

Der Wahlkreisabgeordnete bot an, als Ansprechpartner für Belange in Zuständigkeit des Bundes zur Verfügung zu stehen und bei Bedarf direkte Kontakte in Berlin zu vermitteln. Zur Themenpalette bei der Begegnung in Forst gehörten etwa die Finanzausstattung der Gemeinden, das Aufgabenverhältnis zwischen Bund und Kommunen, die Umstellung der kommunalen Buchhaltung auf Dopik, die digitale Infrastruktur und der weitere Ausbau des Breitbandnetzes.

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