Rede von Olav Gutting MdB zum Abbau der Kalten Progression
Geschrieben von: Presseservice
Donnerstag, den 26. April 2018 um 14:00 Uhr
 
 

Rede von Olav Gutting MdB am 26. April 2018 im Deutschen Bundestag



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Praktikumsberichte von Jessia Böser und Emilio Büchner
Geschrieben von: Presseservice
Donnerstag, den 26. April 2018 um 13:50 Uhr
 
 

Praktikumsbericht Jessica Böser

In meinen Semesterferien bot sich mir die Gelegenheit, im Zuge eines Praktikums, vier Wochen im Bundestag Berlin zu verbringen. Am 05. März wurde ich herzlichst im Abgeordneten Büro Olav Gutting von Frau Rickes und Frau Isaac in Empfang genommen. Nach der freundlichen Begrüßung und den geduldigen Anweisungen hinsichtlich meines Arbeitsplatzes und meiner Arbeitsbereiche wurde mir die letzte Aufregung vor dem bevorstehenden Praktikum genommen. Schon von Beginn an habe ich mich als Teil des äußerst kompetenten und gemeinschaftlichen Teams gefühlt. Solch eine ausgesprochen positive und teamorientierte Arbeitsatmosphäre ist keine Selbstverständlichkeit! Umso mehr freute ich mich auf die nächsten vier Wochen.

Wer behauptet, im Abgeordneten Büro ginge es langweilig und einseitig zu, dem kann ich nur vom Gegenteil berichten. Die mir zugeteilte Büroarbeit bezog sich auf verschiedenste Aufgabebereiche. Darunter fielen nicht nur administrative Aufgaben wie das Beantworten und damit verbundene Recherchieren von Bürgerpetitionen, sondern ich konnte auch an verschiedenen Sitzungen des Finanzausschusses und der Finanz-Arbeitsgruppe der CDU/CSU teilnehmen. Ich war zu einer sehr interessanten Zeit in Berlin zu Besuch: In meiner zweiten Woche konnte ich live die Unterschriftsleistung unter den Koalitionsvertrag und die Wiederwahl der Kanzlerin mitverfolgen. 

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Praktikumsbericht von Tim-Jonas Unger
Geschrieben von: Presseservice
Mittwoch, den 21. März 2018 um 20:10 Uhr
 
 

Im Zuge eines Pflichtpraktikums für mein Studium der Politikwissenschaft und Soziologie durfte ich einen Monat im Abgeordnetenbüro von Herrn Gutting verbringen. Hierzu fand ich mich vom 05. Februar bis zum 02. März 2018 in Berlin ein, um Einblicke in die parlamentarischen Abläufe zu gewinnen. Meine Arbeit begann in einer sitzungsfreien Woche. Im Paul-Löbe-Haus angekommen, wurde ich direkt sehr freundlich von Frau Rickes und Frau Isaac empfangen und mit den Abläufen im Büro vertraut gemacht. Bereits zu diesem Zeitpunkt fiel mir die sehr kollegiale und angenehme Atmosphäre im Büro auf.

Meinen Arbeitsplatz durfte ich am Schreibtisch von Herrn Hilliges einrichten, da dieser — ebenso wie Herr Gutting — im Normalfall nur in den Sitzungswochen in Berlin vor Ort ist. Zu Beginn wurden mir von Frau Rickes die verschiedenen administrativen Tätigkeiten erläutert, welche im Büroalltag immer wieder anfallen und somit die nächsten vier Wochen einen Teil meiner Arbeit ausmachten. Ganz klassisch gehörten dazu das Sortieren der Post, die Versendung von Autogrammkarten oder das Absagen von Terminen. Wer jetzt aber denkt, dass die Aufgabenpalette hier bereits endet und nur das Kochen von Heißgetränken dazu kommt, irrt gewaltig.

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Entlastung mit Augenmaß ­
Geschrieben von: Presseservice
Freitag, den 16. März 2018 um 21:00 Uhr
 
 

Rede von Olav Gutting MdB am 16. März 2018 im Deutschen Bundestag zum Thema Aufhebung des Solidaritätszuschlaggesetzes 1995 / Newsletter "Fürs Ländle in Berlin"



Am heutigen Freitag wurde ein Gesetzentwurf der FDP-Fraktion zur Abschaffung des Solidaritätszuschlages debattiert, mit dem sie den Solidaritätszuschlag im Jahr 2020 vollständig abschaffen will. Zu dem Gesetzentwurf sprach auch Olav Gutting (Wahlkreis Bruchsal/Schwetzingen) für die CDU/CSU-Fraktion:

„Auch für uns hat die Abschaffung des Solidaritätszuschlages hohe Priorität. Nach nunmehr fast 25 Jahren hat er als Sonderabgabe sein Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht und muss so schnell wie möglich sein Ende finden. Allerdings können wir nicht, wie von der FDP gefordert, den Solidaritätszuschlag schon ab 2020 vollständig abschaffen, denn die Kosten für den Bund würden ca. 20 Milliarden Euro pro Jahr betragen. Dies würde bedeuten, dass der finanzielle Spielraum des Bundes von gerade einmal rund 45 Milliarden Euro für den ganzen Zeitraum 2018 – 2021 fast gänzlich aufgebraucht wäre.

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