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Deutscher Bundestag erhält Zuwachs aus Brühl - MdB Olav Gutting lud ein zum Planspiel „Jugend und Parlament“/ Jungpolitiker lernen Arbeitsweise des Bundestages kennen
Geschrieben von: Webteam
Montag, den 22. Juni 2009 um 18:03 Uhr
 
 


Die Politikverdrossenheit unter Jugendlichen scheint ein Vorurteil zu sein, das in vielen Fällen zutrifft. Für rund 300 Jugendliche aus ganz Deutschland hätte vergangene Woche "Politikbegeisterung" eher gepasst. Unter ihnen der Brühler Jugendgemeinderat Alexander Broich.

Der Schüler tauschte vom 13. bis 16. Juni seine Schulbank gegen einen Platz im Plenum. MdB Olav Gutting lud ihn ein, am Planspiel "Jugend und Parlament" teilzunehmen.

Die Nachwuchspolitiker zwischen 16 und 20 Jahren erhielten in Berlin vier Tage lang hautnah einen Einblick in die Arbeit des Deutschen Bundestages. Sie schlüpften in die Rolle von Bundestagsabgeordneten, erhielten andere Namen mit eigenen Biografien und wurden fiktiven Parteien zugeordnet. An Originalschauplätzen im Reichstagsgebäude und Paul-Löbe-Haus wird so das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren erprobt.

Wie in der Realität musste erlebt werden, dass nicht alle internen Absprachen innerhalb der Fraktion an die Presse weitergegeben werden sollten. Im Verlauf des Spieles lernten die Teilnehmer die Arbeitsweise der Regierung kennen und erhielten durch selbstständiges Handeln lebendige Einblicke in dessen Abläufe und Funktionen. Alexander Broich bearbeitete in diesem Jugendparlament einen Gesetzentwurf, demnach Eltern durch Kürzungen ihrer Rentenbeiträge unterstützt werden sollen. Der 18-jährige freute sich über seine Teilnahme: "Ich habe jetzt viel mehr Verständnis für die Abläufe und Schwierigkeiten einer Großen Koalition."

Die abschließende Plenarsitzung mit Debatten, wie sie sonst nur von "echten" Abgeordneten geführt werden, bildete den Höhepunkt. Nach einer Podiumsdiskussion mit Fraktionsvertretern aus dem realen Bundestag hielt Bundestagspräsident Norbert Lammert das Schlusswort.

"Eine tolle Gelegenheit für politikbegeisterte Jugendliche, einmal vor Ort und unter realen Bedingungen zu sehen, welche Entscheidungsprozesse im Parlament ablaufen und wie letztendlich Gesetze entstehen", so der badische CDU-Abgeordnete.